Stiftungsorganisation
- Bei der Altstadtstiftung Wertheim handelt es sich um eine nichtrechtsfähige Stiftung in der Trägerschaft der LBBW-Stiftungsfamilie. Die Stiftung wurde im ersten Quartal 2025 gegründet und ist als gemeinnützig anerkannt.
- Das Gründungsvermögen der Stiftung stammt aus dem Erbe Heinrich und Lore Wirth. Stifter des Erbes ist Heinrich Wirth Junior.
- Die LBBW Stiftungsfamilie verwaltet das Stiftungsvermögen und ist zusammen mit dem Deutschen Stiftungszentrum verantwortlich für die organisatorischen Aufgaben der Stiftung
- Über die Vergabe der Stiftungsmittel entscheidet ein Kuratorium. Das Kuratorium besteht aus maximal 5 Personen, dem Stifter, ein von der LBBW benanntes Mitglied und 3 vom Stifter benannte Mitglieder.
– Harald Brode, Altbau-Enthusiast
– Thomas Müller, Geschäftsführer STEG Wertheim
– Dr. Jörg Paczkowsky, Leiter des Ortskuratoriums Wertheim der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
– Heinrich Wirth, Stifter
– N. N., Deutsches Stiftungszentrum, Regionalbüro Stuttgart - Geplant ist eine jährliche Ausschüttung der Stiftung von ca. 20.000 € bis 30.000 € zur Förderung denkmalpflegerischer Bauvorhaben.
Förderrichtlinien und Förderantrag
Die Förderrichtlinien werden aktuell noch in enger Abstimmung mit der LBBW Stiftungsfamilie und dem Deutschen Stiftungszentrum erarbeitet.
Bei Interesse an einer Förderung ist vorab eine unverbindliche Voranfrage über die Mailadresse
info@altstadtstiftung-wertheim
zu empfehlen. Die Anfrage sollte die Kontaktdaten des Absenders enthalten sowie eine Anschrift und eine Kurzbeschreibung des Bauvorhabens. Ein Mitglied des Kuratoriums wird dann mit dem Absender Kontakt aufnehmen, um vorab allgemeine Fragen zu klären wie Denkmalschutz, Umfang und Ziele des Bauvorhabens, Terminplan, Finanzierung etc.
Der Förderantrag ist dann in digitaler Form über die gleiche Mailadresse einzureichen. Abhängig vom Umfang des Instandhaltungs- oder Instandsetzungsvorhabens sind einzureichen:
- Beschreibung des Sanierungsvorhabens
- Baurechtliche und denkmalrechtliche Genehmigungen
- Ansichten, Grundrisse, Schnitte wenn bauliche Veränderungen geplant sind
- Termine und Kosten mit Nachweis der denkmalspezifischen Mehrkosten
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